Grossglockner Grand Prix
Von 2012 bis 2017 war das Revival der alten Bergrennen von 1935, 1938 und 1939 ein herausragendes Oldtimer-Event auf der Grossglockner Hochalpenstrasse. Von Ferleiten aus ging es in mehreren Setz- und Bestätigungsläufen hinauf bis zum Fuscher Törl. Mit 14 Kehren und 92 Kurven ein besondere Herausforderung für Fahrzeug und Pilot durch ein atemberaubend schönes Panorama.
Gestaltung des Logos, umfangreiches Design der Event-Ausstattung, fotografische Begleitung und Führung der Webseite der fahraktiven Veranstaltung.




Veranstaltungsdesign für das Revival legendärer Bergrennen
Für den Grossglockner Grand Prix entstand zwischen 2012 und 2017 ein umfassendes Veranstaltungsdesign, das dem traditionsreichen Bergrennen einen unverwechselbaren und hochwertigen Auftritt verlieh.
Der Grossglockner Grand Prix zählte zu den eindrucksvollsten historischen Motorsportveranstaltungen im Alpenraum und vereinte automobile Leidenschaft mit einer einzigartigen Kulisse. Für dieses besondere Event wurde das komplette Veranstaltungsdesign entwickelt und über einen Zeitraum von fünf Jahren professionell begleitet. Ziel war es, dem traditionsreichen „Bergrennen“ eine starke visuelle Identität zu verleihen, die sowohl den historischen Charakter als auch die Exklusivität der Veranstaltung transportiert.
Neben der Entwicklung des Logos entstanden zahlreiche Kommunikationsmittel für Teilnehmer, Sponsoren und Besucher. Dazu gehörten hochwertige Broschüren, Flyer, Banner, Roll-Ups, Geschäftspapiere, Startnummernsticker sowie die komplette Webseite. Alle Medien wurden in einem einheitlichen Look gestaltet, um einen konsistenten und wiedererkennbaren Markenauftritt sicherzustellen. Über die Jahre hinweg wurde das Design regelmäßig erweitert, modernisiert und an neue Anforderungen angepasst.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil war die fotografische Begleitung der Veranstaltungen vor Ort. Die besondere Atmosphäre des Rennens, die historischen Fahrzeuge und die spektakuläre Kulisse der Großglockner Hochalpenstraße wurden dokumentiert und für die weitere Kommunikation genutzt. Dabei ergab sich auch die seltene Gelegenheit, die für den öffentlichen Verkehr gesperrte Hochalpenstraße selbst sportlich zu befahren – ein außergewöhnliches Erlebnis und eine besondere Begleiterscheinung dieses spannenden Projekts.